Fachbereiche
Katarakt- und Linsenchirurgie, Netzhaut und Glaskörper, Glaukom, Hornhaut, Lider und Orbita, Kinderaugenheilkunde, Notfall. Je Bereich: Leistungen, Team, Ablauf für Patienten, Hinweise für Zuweiser.
Patienten, Zuweiser und Bewerber finden auf einer Klinikwebsite jeweils ihren Weg. Wir bauen die Struktur dafür, die Redaktionsregeln und die Technik, die auch nach Jahren noch trägt.
Patienten wollen wissen, wer sie operiert und wie der Aufenthalt abläuft. Zuweisende Augenärzte wollen wissen, wie sie anmelden und Befunde übermitteln. Bewerber wollen wissen, wie Weiterbildung und Dienstplan aussehen. Eine Website für eine Augenklinik muss alle drei bedienen, ohne dass sich jemand verirrt.
Dazu kommt die Größe, bei Kliniken wie bei großen Augenzentren: mehrere Fachbereiche, oft mehrere Standorte oder Ambulanzen, Notfallversorgung, Studien, ein Träger mit eigenen Vorgaben. Viele Klinikwebsites wachsen über Jahre ungeplant und sind am Ende ein Labyrinth, in dem selbst Mitarbeiter die Sprechstundenzeiten nicht finden.
Wir bauen die Website einer Augenklinik oder eines großen Augenzentrums so, dass sie nach fünf Jahren noch ordentlich ist: mit einer Struktur, die neue Fachbereiche und Personen aufnimmt, ohne dass man neu anfangen muss.
Fachbereiche
Katarakt- und Linsenchirurgie, Netzhaut und Glaskörper, Glaukom, Hornhaut, Lider und Orbita, Kinderaugenheilkunde, Notfall. Je Bereich: Leistungen, Team, Ablauf für Patienten, Hinweise für Zuweiser.
Ärztinnen und Ärzte
Chefärzte, Oberärzte, Leitungen der Ambulanzen mit Schwerpunkten und Werdegang. Als eigene Seiten, die von Fachbereichen aus verlinkt sind und bei Wechseln einzeln gepflegt werden.
Zuweiser
Anmeldung, Notfallwege, Ansprechpartner je Fachbereich, Befundübermittlung, Fortbildungen. Was niedergelassene Kolleginnen und Kollegen brauchen, ohne durch Patientenseiten zu klicken.
Für Patienten
Vor dem Aufenthalt, am OP-Tag, danach. Was mitzubringen ist, wer begleiten darf, wie die Nachsorge läuft. Dazu Sprechstunden, Ambulanzen und Terminwege je Bereich.
Karriere
Weiterbildung zum Facharzt, Stellen für Pflege, OP-Personal, Orthoptik, MFA. Mit ehrlicher Beschreibung von Dienstmodellen und einer Bewerbung, die vom Smartphone aus funktioniert.
Standorte
Haupthaus, Ambulanzen, OP-Zentren und Praxen im Verbund. Je Standort Adresse, Anfahrt, Parken, Sprechzeiten, Leistungen und ein eigenes Unternehmensprofil bei Google.
Eine Praxiswebsite hat eine Stimme und eine Zielgruppe. Bei einer Augenklinik kommen Ebenen dazu, die das Projekt anders machen.
| Thema | Augenarztpraxis | Augenklinik |
|---|---|---|
| Zielgruppen | Patienten | Patienten, Zuweiser, Bewerber, Angehörige, Presse |
| Umfang | 8 bis 20 Seiten | 40 bis 150 Seiten, wachsend |
| Redaktion | Praxisleitung, ein bis zwei Personen | mehrere Bereiche, Freigabeprozesse, oft Vorgaben des Trägers |
| Terminwege | ein Terminsystem | je Ambulanz unterschiedlich, Notfall getrennt |
| Barrierefreiheit | empfohlen | bei öffentlichen Trägern verpflichtend |
| Pflege nach dem Start | gelegentlich | laufend, deshalb Redaktionsregeln und Schulung |
Deshalb beginnt ein Klinikprojekt bei uns mit einem Strukturworkshop, in dem die Bereiche, die Verantwortlichen und die Freigabewege festgelegt werden. Erst danach wird gestaltet. Das dauert am Anfang länger und spart hinterher Monate.
„Unsere Zuweiser hatten früher eine Telefonnummer und Glück. Jetzt gibt es einen Bereich mit Ansprechpartnern je Abteilung und einem Anmeldeformular, das im Sekretariat landet.“
Sie betreiben ein OP-Zentrum statt einer Klinik?
Dann ist die Seite Website für Augen-OP-Zentren passender: kleiner im Umfang, aber mit den gleichen zwei Zielgruppen.
Größere Projekte laufen in Etappen. So geht ein Bereich nach dem anderen online und die Klinik muss nicht ein Jahr auf die ganze Website warten.
Aktuelle Website, Vorgaben des Trägers, vorhandene Systeme, Zuständigkeiten. Wir hören zu und fragen viel.
Bereiche, Seitenplan, Freigabewege, Redaktionsrollen. Ergebnis ist ein Dokument, das alle Beteiligten abnehmen.
Gestaltung aus der Marke der Klinik, ein Baukasten aus Komponenten, den alle Bereiche nutzen. Barrierefreiheit ist hier schon eingebaut.
Fachbereich für Fachbereich: Texte, Personen, Bilder, Freigabe. Fertige Bereiche gehen online, sobald sie stehen.
Die übergreifenden Bereiche folgen, dann Unternehmensprofile und Weiterleitungen der alten Adressen.
Redaktionsschulung für die Verantwortlichen, danach laufende Betreuung im vereinbarten Umfang.
Meistens ja. Wir klären zu Beginn, ob die Augenklinik einen eigenen Auftritt bekommt oder ein Bereich innerhalb der Trägerwebsite. Im zweiten Fall liefern wir Struktur, Texte, Bilder und Vorgaben so, dass sie im vorhandenen System umgesetzt werden können, und übernehmen die Umsetzung, wenn das System es zulässt.
Personen und Fachbereiche sind in der Struktur getrennt. Ein Wechsel in der Leitung ändert eine Personenseite, nicht die ganze Website. Wir zeigen der Klinik, wie solche Änderungen selbst gepflegt werden, oder übernehmen sie im Rahmen der Betreuung.
Wenn ein nennenswerter Teil der Patienten über niedergelassene Augenärzte kommt, ja. Zuweiser suchen andere Informationen als Patienten: Ansprechpartner, Anmeldewege, Notfallnummern, Befundübermittlung. Ein eigener Bereich hält diese Informationen aus den Patientenseiten heraus und macht sie für Praxen schnell auffindbar.
Barrierefreiheit wird von Anfang an in Struktur, Komponenten und Redaktionsregeln eingebaut, nicht am Ende geprüft. Für Kliniken in öffentlicher Trägerschaft ist das ohnehin Pflicht, für alle anderen ist es bei augenkranken Patienten schlicht angemessen.
Ja. Jeder Standort bekommt eine eigene Seite mit Adresse, Anfahrt, Sprechzeiten und den dort angebotenen Leistungen. Dazu ein eigenes Google-Unternehmensprofil, damit Patienten in der Nähe den richtigen Standort finden.
Beschreiben Sie Ihre Klinik, die Fachbereiche und die aktuelle Situation der Website. Sie erhalten eine Einschätzung und einen Vorschlag für den Ablauf in Etappen.
Klinikprojekt anfragenUnverbindlich und ohne Vorabkosten. Oder Sie rufen an unter 0228 76389659, Mo bis Fr 9 bis 18 Uhr.